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Im Energiewendekonzept der Landesregierung Rheinland-Pfalz (siehe Anlage 3, 7. Sitzung Mediation Tiefe Geothermie Vorderpfalz (bzw. www.gruene-bitburg-pruem.de/.../12-2011_InfoEnergiewende_Staat...) wird ein Szenario beschrieben, das \"100% Strom aus erneuerbaren Energien als Grundlage hat, dabei würde nach Erwartung der LR die Nutzung der Tiefe Geothermie im Jahre 2030 1% am Stromverbrauch ausmachen.\" Da stellt sich die Frage, wie ökologisch und ökonomisch ist ein Geothermie-Kraftwerk wirklich

Eingesandt von Bürgerinitiative Lebenswertes Wallerstädten, 11.02.2013

Ihre Frage wurde beantwortet von Dr. John Reinecker, Diplom-Geologe bei GeoT

In einer Ausarbeitung im Auftrag des Bundesumweltministeriums (TAB Studie 2003) wird ein technisches Potenzial der tiefen Geothermie bei der Stromerzeugung von etwa 50% des jährlichen Strombedarfs Deutschlands beschrieben. Die genannten 1% der Landesregierung Rheinland-Pfalz stellen die unterste Grenze dar. Die TAB Studie gibt keinen Zeitraum an, während Rheinland-Pfalz den Zeitraum bis 2030 angibt. Der geringe Anteil von 1% ist also einerseits der langen Entwicklungszeit der Geothermieanlagen geschuldet, andererseits liegen Annahmen zur Erschließungsgeschwindigkeit (Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit von Bohrgeräten, Aufbau einer geothermischen Industrie,…) zu Grunde. Der Anteil der Geothermie kann bei günstigeren Annahmen auch wesentlich größer sein.


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