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Wie werden die örtlichen Feuerwehren in den brand- und Katastrophenschutz eingebunden? Wer muss (spezielle) Einsatzmittel zur Gefahrenabwehr organisieren? Sind zusätzliche Ausbildungen der örtlichen Feuerwehren notwendig (Explosionsgefahr, giftige Dämpfe, Grundwasserverunreinigung, etc.)? Wer kommt für diese Kosten auf?

Eingesandt von Bürgerinitiative Lebenswertes Wallerstädten, 10.02.2013

Ihre Frage wurde beantwortet von Dr. John Reinecker, Diplom-Geologe bei GeoT

Es sind die beiden Phasen des Baus und des Betriebs der Anlage zu unterscheiden.
Bei den Bohrungen sind alle Einrichtungen (z.B. Blow-out-preventer) und das dazu ausgebildete Personal auf der Bohrstelle vorhanden, um in der Gefahrenabwehr tätig zu werden. Der Einsatz z.B. der Feuerwehr wäre ergänzend und in Abstimmung mit den ausgebildeten Fachkräften vor Ort möglich.

In der Betriebsphase sind die Arbeitsmittel des Kraftwerks, z.B. Iso-Pentan zu betrachten. Da die Feuerwehr für die Bekämpfung von Gefahren unter anderem an Tankstellen ausgebildet ist, kann sie auch mit potenziellen Gefahrensituationen in einem Geothermiekraftwerk umgehen. Darüber hinaus macht es Sinn, die Mannschaften der zuständigen Feuerwehr mit den Örtlichkeiten des Kraftwerkes vertraut zu machen. Je nach Ausstattung der Feuerwehr kann es notwendig werden, zusätzliche geeignete Löschmittel, Schutzanzüge oder Spezialarmaturen anzuschaffen. Falls Kosten hierfür entstehen, werden diese von der ÜWG getragen.


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