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In einer Projektvorstellung der ÜWG vom 08.10.2012 in Darmstadt steht zu lesen: „Schafft sichere Arbeitsplätze“. Einige Anlagen werden mannlos oder personalarm gefahren und aus einer Zentrale überwacht. Wie werden mit dem Bau einer Geothermieanlage sichere Arbeitsplätze geschaffen? Wo werden Arbeitsplätze gesichert? Beim Versorger? Bei den am Bau beteiligten (ortsfremden) Firmen?

Eingesandt von Bürgerinitiative Lebenswertes Wallerstädten, 15.02.2013

Ihre Frage wurde beantwortet von Marc André Glöckner, Unternehmenskommunikation ÜWG

Zu betrachten ist ein Zeitraum von über 25 Jahren, der sich über die verschiedenen Phasen der Projektentwicklung eines Kraftwerkes von Planung, Bohrung, Bau und Betrieb des Kraftwerkes erstreckt. In diesem Zeitraum wird Personal verschiedener Fachrichtungen vom Architekten über den Statiker, dem Bauingenieur hin zum Anlagentechniker und Machinenbauingenieur für die Planung und den Bau des Kraftwerkes, sowie während des Betriebes Wartungs- und Reinigungspersonal benötigt.
Der Betrieb einer Geothermieanlage, wie sie am Standort in Groß-Gerau geplant ist, erfordert kein dauerhaft vor Ort anwesendes Personal. In der Anfangszeit werden tägliche Besuche, Kontroll-, Einstellungs- und Säuberungsarbeiten notwendig sein. Diese werden beim Regelbetrieb reduziert werden können. Instandhaltungsmaßnahmen sind während der Betriebsphase jedoch weiterhin notwendig und benötigen Personal.
Während des Betriebs kommt es auf die individuelle Situation des Kraftwerks- und Wärmeprojekts an. Werden über Fernwärme Bewohner und Betriebe mit Wärme versorgt, ist mit einem auch dauerhaft größeren Personalbedarf zu rechnen, als bei einem reinen Stromkraftwerk. Für den Aufbau eines Wärmenetzes werden lokale Tiefbaufirmen und Rohrleitungsfachfirmen benötigt, sowie für die Installation der Wärmetauscher Heizungsmonteure und Wartungspersonal. Hier bevorzug die ÜWG selbstverständlich das örtliche Handwerk.
Durch den Aufbau des neuen Geschäftsfelds Erneuerbare Energien sichert die ÜWG die bestehenden Arbeitsplätze vor Ort. Zusätzlich wurden hierfür in den vergangenen Jahren zwei neue Vollzeitstellen geschaffen.


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