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Die Fachleute schließen leichte seismische Aktivitäten nicht aus, was angeblich zu geringfügigen Schäden führen könnte. Was passiert wenn die Aktivitäten grösser ausfallen. Welche Schäden könnten dann entstehen? Das wird völlig ausgeblendet in den bisherigen Diskussionsrunden und kann ja wohl nicht ausgeschlossen werden, da das Gebiet Oberrheingraben ja auch noch besondere Geologische Strukturen hat und auch als Erbeben gefährdet eingestuft ist!

Eingesandt von Wolfgang Winter, 26.02.2013

Ihre Frage wurde beantwortet von Dr. John Reinecker, Diplom-Geologe bei GeoT

Der Oberrheingraben ist eine relativ junge geologische Struktur und immer noch tektonisch aktiv, was sich in einer natürlichen Seismizität ausdrückt. Dabei kommen in größeren zeitlichen Abständen auch stärkere Ereignisse vor. Wie groß diese in der historischen Vergangenheit waren kann in Erdbebenkatalogen nachgeschlagen werden (http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/ Erdbeben-Gefaehrdungsanalysen/Seismologie/Seismologie/Erdbebenauswertung/Erdbebenkataloge/ historische_Kataloge/germany.html). Der Bereich des nördlichen Oberrheingrabens liegt in der Erdbebenzone 1 nach DIN 4149.
Sollte die induzierte Seismizität größere Schäden an Gebäuden hervorrufen, werden diese natürlich durch die Versicherung beglichen. Welche Schäden bei stärkeren Ereignissen beobachtet werden können, wird in der Intensitätsskala (Mercalli) beschrieben (http://de.wikipedia.org/wiki/Mercalliskala).


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