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„Mikro-Erdbeben gehen potenziell mit dem Betrieb einer Tiefen Geothermie einher und können jederzeit im Betriebsverlauf auftreten, besonders, wenn die Reinjektion mit beachtlichem Druck erfolgt.“ (aus Analyse Soultz). Kann zur Druckentspannung eine zweite Bohrung zur Reinjektion beitragen? Ist dies evtl. im Risikomanagement vorgesehen?

Eingesandt von Bürgerinitiative Lebenswertes Wallerstädten, 31.01.2013

Ihre Frage wurde beantwortet von Dr. Ing. Horst Kreuter, Geschäftsführer von GeoT

Eine zweite Reinjektionsbohrung kann sinnvoll werden, wenn die geologische Formation, in die das Wasser zurückgeführt werden soll, nicht die nötige Durchlässigkeit besitzt bzw. das Wasser nur unter hohem zusätzlichem Druck eingepresst werden kann. Alternativ kann die Bohrung auch tiefer ausgeführt oder durch einen Abzweig (side-track) ergänzt werden.
Durch eine dieser Möglichkeiten soll dann die Rückführung des Wassers ohne zusätzlichen Druck in den Untergrund erleichtert werden. Ob eines bzw. welches der genannten Konzepte nötig wird, weiß man erst nach den hydraulischen Testarbeiten am Ende der ersten Reinjektionsbohrung.


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